Karriere | Jobs

Kreativität, Leistungsbereitschaft, Forschergeist und Lösungsorientierung
machen Ihre Persönlichkeit aus?
Dann sind Sie bei uns genau richtig!

Wir verstehen Technik als innovatives Betätigungsfeld und arbeiten mit Begeisterung an der Entwicklung mechatronischer Lösungen für unsere Kunden. Dafür brauchen wir leistungsorientierte Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die die Abwechslung und Herausforderung suchen.

Unser Erfolgsfaktor sind unsere hochqualifizierten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die neben ihrem herausragenden Fachwissen gemeinsame Werte leben. Zu diesen Werten gehören das Verfolgen von gemeinsamen Zielen und Missionen, Teamgeist, offene – ehrliche, respektvolle Kommunikation, Motivation für Innovation und den Mut über Grenzen hinaus zu denken. Zentrales Element im Human Ressource Management ist für uns daher die Förderung unserer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Wir bieten hohen gestalterischen Freiraum, vielfältige Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten und ein Arbeitsumfeld welches Ihre persönliche und fachliche Entwicklung fördert.

Offene Stellen

Fachkraft Bilanzbuchhaltung | Vollzeit 40h/Wo

Die Linz Center of Mechatronics GmbH ist Österreichs Nr. 1 in der Mechatronikforschung. Wir operieren weltweit, zu unseren Kunden zählen internationale Großkonzerne wie auch heimische Mittelstands- bzw. Kleinbetriebe. Mechatronik ist die intelligente Vernetzung von Informatik, Mechanik und Elektronik und in dieser Disziplin gehören wir zur Weltspitze.

Die Linz Center of Mechatronics GmbH wickelt sowohl national oder international geförderte Projekte, als auch Auftragsforschung im wirtschaftlichen Bereich – in Kooperation mit Industriebetrieben – ab. Die finanzielle Abwicklung und das Berichtswesen für unser Comet K2 Zentrum sind Teil des Aufgabenprofils der ausgeschriebenen Stelle.

Die weiteren Schwerpunkte Ihrer Aufgabe liegen in der eigenständigen Abwicklung der Finanzbuchhaltung inkl. der behördlichen Meldungen und des Zahlungsverkehrs. Sie arbeiten im Team mit zwei erfahrenen Bilanzbuchhalterinnen in Teilzeit und im engen Kontakt zum Controlling.

Unsere Erwartungen an Sie:

  • Abgeschlossene kaufmännische Ausbildung, idealerweise Bilanzbuchhalterprüfung
  • Mehrjährige Berufspraxis im Rechnungswesen
  • Versierte Erfahrung in Dynamics NAV (Navision)
  • Gute Excel Kenntnisse
  • Gute Englisch Kenntnisse
  • Sicheres Auftreten und Teamgeist
  • Erfahrung bei geförderten Projekten von Vorteil

Unser Angebot für Sie:

  • Eigenverantwortliche Abwicklung der gesamten Buchhaltung
  • Unterstützung bei Quartals- und Jahresabschlüssen nach UGB
  • Unterstützung und Mitarbeit in der Kostenrechnung und im Controlling
  • Gute fachliche Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeit und angenehmes Arbeitsklima
  • Marktkonforme, leistungsorientierte Entlohnung (ab mtl. € 2.800,- brutto/40h, Bereitschaft zur Überzahlung bei entsprechender Qualifikation/Erfahrung ist gegeben)

BEWERBUNG

Lebenslauf, Motivationsschreiben und Zeugnisse bitte ausschließlich in elektronischer Form an: gerda.klammer@lcm.at

Nutzen Sie Ihre Chance, zeigen Sie Initiative und überzeugen Sie uns von Ihren Fähigkeiten!

Inserat online seit: 19.10.2017

EntwicklungsingenieurIn | Elektrische Antriebstechnik

Die Linz Center of Mechatronics GmbH ist im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Als one-stop-shop liefern wir genau auf Kundenbedürfnisse abgestimmte Lösungen. Basis unserer Dienstleistungen ist die Mechatronik, eine intelligente Vernetzung von Informatik, Mechanik und Elektronik. In dieser Disziplin gehören wir zur Weltspitze. Unsere Kunden sind internationale Großkonzerne wie auch heimischen Mittelstands- bzw. Kleinbetriebe.

Neben ausgezeichnetem Fachwissen bringen Sie eine Leidenschaft für Innovation mit. Sie arbeiten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in einem zukunftsorientierten Unternehmen und unterstützen unsere Projektteams bei der Lösung komplexer mechatronischer Aufgabenstellungen.

Die Schwerpunkte Ihrer Aufgabe liegen in der Analyse, Simulation und Optimierung hochintegrierter elektrischer Antriebslösungen. Dabei werden automatisierte Simulationswerkzeuge verwendet, die Sie im Team weiterentwickeln. Neben der Durchführung und Leitung von Forschungs- und Industrieprojekten gehören auch wissenschaftliche Publikationen sowie das Abhalten von Schulungen und Vorträgen zu Ihrem Aufgabengebiet.

Unsere Erwartungen an Sie:

  • Abgeschlossenes technisches Studium (Elektrotechnik, Mechatronik, Maschinenbau,..)
  • Erfahrung im Bereich elektrischer Maschinen
  • Interesse am interdisziplinären Arbeiten in einem kreativen Team
  • Spaß am Kundenkontakt
  • Sehr gute Englischkenntnisse und Organisationstalent
  • Programmiererfahrung mit Python, Java, Matlab

Unser Angebot für Sie:

  • Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen, zukunftsorientierten Unternehmen
  • Großen gestalterischen Freiraum
  • Gute fachliche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeit und angenehmes Arbeitsklima
  • Marktkonforme, leistungsorientierte Entlohnung (ab mtl. € 2.900,- brutto/40h)

BEWERBUNG

Lebenslauf, Motivationsschreiben und Zeugnisse bitte ausschließlich in elektronischer Form an: gerda.klammer@lcm.at

Nutzen Sie Ihre Chance, zeigen Sie Initiative und überzeugen Sie uns von Ihren Fähigkeiten!

Inserat online seit: 19.9.2017

EntwicklungsingenieurIn | Initiativbewerbung

Die Linz Center of Mechatronics GmbH ist im Bereich Forschung und Entwicklung tätig. Als one-stop-shop liefern wir genau auf Kundenbedürfnisse abgestimmte Lösungen. Basis unserer Dienstleistungen ist die Mechatronik, eine intelligente Vernetzung von Informatik, Mechanik und Elektronik. In dieser Disziplin gehören wir zur Weltspitze. Unsere Kunden sind internationale Großkonzerne wie auch heimischen Mittelstands- bzw. Kleinbetriebe.

Neben ausgezeichnetem Fachwissen bringen Sie eine Leidenschaft für Innovation mit. Sie arbeiten an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft in einem zukunftsorientierten Unternehmen und unterstützen unsere Projektteams bei der Lösung komplexer mechatronischer Aufgabenstellungen.

Unsere Erwartungen an Sie:

  • Abgeschlossenes Studium an einer Universität oder FH (Mechatronik, Maschinenbau, …)
  • ergebnisorientierte und eigenständige Arbeitsweise
  • Interesse am interdisziplinären Arbeiten im Team
  • Kreatives Denken
  • Spaß am Kundenkontakt
  • Sehr gute Englischkenntnisse
  • hohes Maß an Selbstorganisation

Unser Angebot für Sie:

  • Anspruchsvolle und abwechslungsreiche Tätigkeit in einem innovativen zukunftsorientierten Unternehmen
  • Großer gestalterischer Freiraum
  • Gute fachliche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten
  • Flexible Arbeitszeit und angenehmes Arbeitsklima
  • Marktkonforme, leistungsorientierte Entlohnung

BEWERBUNG

Lebenslauf, Motivationsschreiben und Zeugnisse bitte ausschließlich in elektronischer Form an: gerda.klammer@lcm.at

Inserat online seit: 12.12.2016

Nichts passendes dabei?

Bewerben Sie sich gerne auch initiativ, denn wir sind immer auf der Suche nach begeisterten Menschen! Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme per Email. Überzeugen Sie uns mit Ihrer Ausbildung, Ihren Erfahrungen und Referenzen.

Mag. Gerda Klammer, MBA

Head of Human Ressource

Frauenförderung

Wir fördern Frauen im technischen Bereich, begeistern sie und öffnen ihnen dieselben Karrierechancen wie Männern. Folgende Maßnahmen wurden ergriffen, um die Attraktivität der angebotenen Jobs für die weiblichen Absolventen von technischen Studienrichtungen und Universitäten zu erhöhen und ihnen den Einstieg zu erleichtern:

  • Gezielte Aufnahme von Praktikantinnen und Diplomandinnen als Start in die Karriere als Forscherin & Entwicklerin
  • Teilnahme an Projekten zur Förderung weiblicher Talente
  • Besondere Ansprache bei Karrieremessen zur Erhöhung des Frauenanteils
  • Gestaltung der Arbeitszeit: Gleitende (=weitgehend flexible) Arbeitszeit, Telearbeit und Teilzeitmodelle
  • Kinderbetreuung: die Johannes Kepler Universität bietet in ihrem Kinderbüro auch den LCM-MitarbeiterInnen adäquate Kinderbetreuung

Downloads

LCM Unternehmensfolder 2014

%22Innovatives Unternehmen mit Wertschätzung für Mitarbeiter“

Bewertung auf kununu.com

Aktuelle News, Mitarbeiter LCM:

Erfolgreiche Mid-Term Evaluation für das EU-Projekt ASSET, es geht weiter

Das EU Projekt Asset, welches seit Jänner 2016 von einem Mitarbeiter der Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM), Herrn Dr. Johannes Klinglmayr, als Konsortialführer gemanagt wird, hat eine erfolgreiche Mid-Term-Evaluierung erhalten. Asset ist ein EU-Projekt das aus einem Konsortium aus Forschungseinrichtungen, Unternehmen, Einzelhändlern und einer Konsumentenorganisation aus Österreich, Estland, Schweiz, Spanien besteht. Als Koordinator ist LCM das Bindeglied zu allen Projektpartnern um gemeinsam die Projektziele zu erreichen. Das Projekt ist Teil des Horizon 2020, Calls: ICT-10-2015 “Collective Awareness Platforms for Sustainability and Social Innovation” und hat ein Gesamtbudget von ca 2.350.000 EUR.

Durch die erfolgreiche Mid-Term Evaluation wird unter anderem der nächste Finanzierungsanteil seitens Fördergeber freigegeben und das Projekt findet seine Fortsetzung.

Asset – Das Projekt

Das Ergebnis des ASSET Projekts  soll einen bewussten und übersichtlichen Entscheidungsprozess für jeden einzelnen Konsumenten im Supermarkt ermöglichen. Gleichzeitig soll es dem Nutzer das kollektive Veränderungspotential und die Macht und Möglichkeiten des Konsumenten verdeutlichen.

„In diesem EU Projekt entwickeln wir ein personalisiertes Produktbewertungssystem für die Anwendung während des Einkaufs im Supermarkt. Die mannigfach vorhandenen Produktinformationen werden gebündelt und dem Nutzer so zur Verfügung gestellt, dass die konzentrierte Darstellung auf das persönlich Wesentliche eine fundierte Entscheidung ermöglicht. Durch Feldstudien während des Supermarktbetriebes analysieren wir das geänderte Nutzungsverhalten der Konsumenten. Von speziellem Interesse ist für uns das geänderte Entscheidungsverhalten, das Bilden eines gemeinsamen Bewusstseins und die Auswirkungen auf ein nachhaltiges Einkaufen,“ erklärt Klinglmayr.

Laufend werden die Projektfortschritte aller Projektpartner von Klinglmayr dokumentiert und an die EU kommuniziert. Im Juli wurde das Projekt seitens EU das erste Mal evaluiert. Dabei hat Klinglmayr eine umfassende Projektdokumentation, als Mid-Term-Report, eingereicht und gemeinsam mit den internationalen Projektpartnern in Brüssel die bisherigen Projektergebnisse präsentiert.

Mid-Term-Evaluation!

„Die Evaluatoren waren Sozialwissenschaftler, aus Finnland und Italien. Somit war es Teil unserer Aufgabe unsere Projektergebnisse, die großteils von IT-Experten umgesetzt wurden, kompakt und prägnant für Evaluatoren außerhalb der IT übersichtlich und greifbar zu  machen,“ erwähnt Klinglmayr. Eine große Herausforderung im Projekt ist das Management der vielen Projektpartner. der organisatorischen Abläufe, Deadlines, sowie ein gemeinsames länder- und kulturübergreifendes Leistungs-, Arbeits- und Kommunikationsverständnis zu erreichen.. Klinglmayr von LCM, als Projektmanager, meistert diese Herausforderung hervorragend. Dies beweist auch die lobende Erwähnung in der Mid-Term-Evaluierung.“ Furthermore, the leader of the consortium has success in establishing the team and getting work done coherently and effectively.“

Generell wurde ASSET in der Mid-Term-Evaluation von den Evaluatoren zusammengefasst mit folgenden Worten bewertet: Project has achieved most of its objectives and milestones for the period with relatively minor deviations.

Wie gehts nun weiter?

Der erste Feldtest wurde nun ausgerollt. Der erste Prototyp wird im Supermarkt in Estland, getestet.

Mehr Informationen zum Projekt finden sich auch HIER.

Praktikum bei LCM | Redmer de Haan von den Niederlanden im Interview

Redmer de Haan, Master Student in Maschinenbau an der Universität of Twente aus den Niederlanden, hat im Rahmen des Erasmus+ Programmes zwischen 28.11 und 13.3.2017 bei der Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) in Linz als Praktikant gearbeitet. Das Ziel des Praktikums war es einen Control Algorithmus eines aktiven Schwingungsdämpfer-Demonstrator zu optimieren. In einem Interview erzählt Redmer was ihm am Praktikum gefallen und auch nicht gefallen hat.

Organisation

In welchem Umfang stand während des Praktikums im Betrieb ein Ansprechpartner zur Verfügung? Wurden diese zu Beginn vorgestellt?

Am ersten Tag wurde ich meinem Supervisor vorgestellt mit dem ich auch mein Büro teilte. Wenn irgendwas unklar war habe ich ihn somit sofort und schnell fragen können.

Wie gut wurden zu Beginn die Aufgaben und wichtige Abläufe erklärt?

Die Hauptziele des Praktiums wurden erklärt, wie ich allerdings die Ziele erreiche war mir überlassen. Es war für mich klar wie das Resultat aussehen muss und wann es fertig werden soll und wenn zwischen dem Hauptziel eine Deadline war, dann wurde es mir kommuniziert.

Arbeitsaufgaben

Hattest du das Gefühl, du konntest dein Vorwissen im Praktikum gut einsetzen?

Ja, ich konnte das erworbene Wissen aus meinem Studium einsetzen.

Haben die Aufgaben deinen Erwartungen entsprochen?

Ja.

Welche Überraschungen gab es im Laufe des Praktikums?

Keine Überraschungen.

Was hat dir im Praktikum inhaltlich besonders gut gefallen?

Nach der Entwicklung eines Kontroll Algorithmus und einigen Simulationen, konnte ich den Algorithmus in die wirkliche Hardware implementieren. Das Implementieren ist ein Schritt den ich im Studium nicht machen kann, da es meistens ein theoretisches Design welches auf Simulationen basiert bleibt. Dieser Schritt war etwas wirklich neues für mich, wo ich einiges dazu gelernt habe.

Welchen Aufgaben hättest du im Rahmen des Praktikums gerne mehr Zeit gewidmet?

Es war genügend Zeit für die Aufgaben.

Gibt es Themen, die noch spannend für dich wären? Welche?

Implementierung des Algorithmus in die Hardware und schreiben eines neuen X2c blocks in C-Code sind Themen wo ich noch keine Vor-Erfahrung hatte.

Arbeitsklima

Wie war die Art und Weise der Kommunikation im Betrieb?

Die Kommunikation war gut. Formale Kommunikation über Email, informelle über skype oder direkt.

Wie gut war die Integration in das bestehende Team im LCM?

Die Integration war gut. Die Team-Meetings wurden in Englisch gehalten, so war es auch für mich möglich daran teilzunehmen. Nur während der Mittagspause zum Beispiel oder während den Kaffeepausen war die Sprache dann meistens Deutsch. Das machte es mir schwieriger dann daran teilzunehmen.

Fühlt man sich als junger Mensch im LCM wohl?

Ja, ich habe mich als Praktikant nicht anders behandelt gefühlt als ein Vollzeit-Angestellter.

Bietet das LCM jungen MitarbeiterInnen spannende Perspektiven?

Ja, da sind eine Menge Möglichkeiten zu lernen.

Ist die Arbeitsumgebung kreativitätsfördernd? Wie gut funktioniert die Zusammenarbeit zwischen Alt und Jung?

 Es funktioniert gut. Junge Personen werden nicht anders behandelt.

Was brauchen junge PraktikantInnen (zusätzlich), um sich im LCM wohl zu fühlen und entsprechend erfolgreich sein zu können? Wie würdest du das Betriebsklima im LCM beschreiben?

Es ist eine gute informelle Arbeitsatmosphäre, wo du frei bist und arbeiten kannst wie du willst so lange man die Arbeit gut macht.

Allgemeines

Kennst du die LCM Homepage?

Ja.

Was fällt dir dazu spontan ein?

Schaut aus wie eine High Tech Firma mit interessanten Projekten

Was antwortest du einem Freund, wenn der wissen möchte……..was die MitarbeiterInnen im LCM eigentlich machen?

Sie erfinden innovatives und cooles Zeug.

…..wie es ist im LCM zu arbeiten?

Es ist eine gute informelle Arbeitsatmosphäre, wo du frei bist und arbeiten kannst wie du willst so lange man die Arbeit gut macht.

…..was du im Praktikum gelernt hast?

Ich habe gelernt mich auf ein Projekt zu konzentrieren, wo ich am Anfang wenig darüber wusste. Während des Praktikums habe ich somit eine Menge im Rahmen dieses Projektes gelernt

…..was du im LCM verändern würdest?

Nichts genaues.

…..inwieweit sich das LCM mit den wichtigen Zukunftsthemen unserer Zeit beschäftigt?

Die Präsentation während der Hausmesse zum Beispiel hat gezeigt in welche verschiedenen Themen LCM involviert ist.

Redmer, vielen lieben Dank für das Interview.

Elektronik-Workshop für Jugendliche | Nachwuchsförderung

Linz, 22. April 2017: Neun interessierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund nahmen an einem von der Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM) ausgerichteten interaktiven Elektronik-Workshop teil. Die Jugendlichen lernten nicht nur die wichtigsten Bauteile und das Multimeter kennen, sondern durften auch einfache Schaltungsberechnungen und Messungen durchführen. Am Ende tauchten sie in die Arduino Mikrokontroller-Welt ein und bauten Elektronikanwendungen des Alltags nach.

LCM-Mitarbeiter Florian Hammer hat am 22. April einen Elektronik-Workshop für Stipendiaten der Oberösterreichischen START-Stipendien für engagierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund (http://www.start-stipendium.at/category/start-oberosterreich/) gehalten. Der Workshop wurde im AXIS Linz – Coworking Loft in der Tabakfabrik abgehalten.

Nach einer Einführung in die Welt des Stromkreises lernten die neun Jugendlichen verschiedene Bauteile wie Widerstand, LED, Kondensator und Transistor kennen. Auf Basis der Farbcodetabelle stellten sie fest, welche Nennwerte die ausgeteilten Widerstände haben, und errechneten die theoretischen Toleranzgrenzwerte, innerhalb deren der wahre Wert liegen muss. Mit einem Multimeter konnten sie dies überprüfen. Etwas mathematisches Geschick war nötig, um mittels des Ohm’schen Gesetzes in Parallel- und Serienschaltungen von Widerständen Spannungen und Ströme zu berechnen. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren, dass eine Leuchtdiode einen Vorwiderstand benötigt, damit der Strom begrenzt und sie nicht zerstört wird, und stellten nach einigen Messungen fest, dass verschiedenfarbige Dioden bei gleichen Strömen verschiedene Durchlass-Spannungen aufweisen. Dies wurde von Herrn Hammer dann auch anhand der entsprechenden Kennlinien am Flip-Chart verdeutlicht. Als weitere wichtige Bauteile wurden der Kondensator und der Transistor in deren Anwendung als Ladungsspeicher und Schalter durchgenommen.

Die Arduino Entwicklungsumgebung bietet einen leichten Einstieg in die Welt der Mikrokontroller. Im letzten Teil des Workshops bauten die Jugendlichen in Gruppen kleine Projekte mit Arduino-Boards auf. Dabei lernten sie u.a. wie sie verschiedene RFID-Tags unterscheiden können und vollzogen das Prinzip der automatischen Drehung bei Smartphones mittels eines Beschleunigungssensors nach.

Link zum Schülerbericht

http://www.start-stipendium.at/elektronik-workshop-mit-dem-linz-center-of-mechatronics/

Fotoquelle: START/Magdalena Rainer

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