Zwei hochragende Wissenschaftler des LCM (K2 Area) wurden im Jahr 2014 an österreischische Universitäten berufen. Dr. Johannes Gerstmayr, Area Manager der Business Area Mechanics and Control, an die Universität Innsbruck, und Dr. Michael Krommer, Area Koordinator der Research Area Mechanik und Modellbasierte Reglung, an die Technische Universität Wien.

Dr. Johannes Gerstmayr, bisher Privatdozent am Institut für Technische Mechanik der Johannes Kepler Universität Linz (JKU) und Manager der Business Area Mechanics and Control des Linz Center of Mechatronics GmbH (LCM), hat mit 1. November seinen Dienst als Universitätsprofessor für Maschinenelemente und Konstruktionstechnik an der Universität Innsbruck angetreten. Dr. Michael Krommer, bisher Assoziierter Professor am Institut für Technische Mechanik der JKU Linz und Koordinator der Research Area 2 – Mechanik und Modellbasierte Regelung – im K 2 Bereich LCM, hat am 1. Oktober seinen Dienst als Universitätsprofessor für Mechanik fester Körper an der TU Wien angetreten.

In Innsbruck handelt es sich um einen Gründungslehrstuhl der dort im Aufbau befindlichen neuen Mechatronik-Gruppe, und bei der TU Wien geht es um einen sehr traditionsreichen Lehrstuhl am dortigen Institut für Mechanik und Mechatronik, welcher davor von den wirklichen Akademiemitgliedern Heinz Parkus und Hans Troger eingenommen wurde.

Beide Berufungen erfolgten primo loco und gegen starke Konkurrenz. Beide Kollegen sind studierte Mechatroniker, haben mit Auszeichnung promoviert, und sich an der JKU Linz für Technische Mechanik habilitiert.

Im Rahmen ihrer langjährigen Tätigkeit im LCM haben die beiden Kollegen neben ihren Aufgaben als Business Area Manager und Research Area Koordinator auch als Key Researcher maßgeblich zur wissenschaftlichen Entwicklung des LCM beigetragen. Prof. Gerstmayr hat sich dabei vor allem mit der Dynamik und Regelung von flexiblen Mehrkörpersystemen und deren computergestützten Simulation beschäftigt, Prof. Krommer mit der Modellbildung, der Analyse und dem Entwurf intelligenter Maschinen und Bauteile unter Verwendung smarter Materialien.

Wirkungen und Effekte

Durch eine Vielzahl an Veröffentlichungen ist es Johannes Gerstmayr und Michael Krommer gelungen eine stark erhöhte internationale Sichtbarkeit des LCM zu erzielen. Auch ist zu erwarten, dass die Berufungen der beiden Kollegen an international renommierte österreichische Universitäten und ihre auch zukünftige Nähe zur Mechatronik einen weiteren positiven Effekt für das Linz Center of Mechatronics GmbH im Speziellen bzw. für die Entwicklung des Fachgebiets der Mechatronik in Österreich im Allgemeinen bewirken werden.

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