„1st Workshop on Mechatronic Design Linz 2012“ Ein Austausch zum Thema „Mechatronic Design“ auf internationaler Ebene mit Teilnehmern aus 8 europäischen Ländern wurde von Area 1 des ACCM veranstaltet. Die Experten aus Wissenschaft und Industrie stellten aktuelle Forschungsergebnisse über Ansätze, Methoden und Theorien für Model-based Mechatronic System Design vor.

Führende Experten aus Wissenschaft und Industrie aus acht europäischen Ländern tauschten sich beim „1st Workshop on Mechatronic Design Linz 2012“ am 30.November 2012 am ACCM zum Thema Mechatronic Design aus. Beim Workshop wurden aktuelle Forschungsergebnisse über Ansätze, Methoden und Theorien für Model-based Mechatronic System Design präsentiert und diskutiert. Themen dazu waren

Requirements for a Mechatronic Design Methodology

Model-based Mechatronic System Design

Modelling of Mechatronics Design Processes

System Models and Simulation

Multi-view Modelling and Tool Integration for Mechatronics Engineering

Common Languages and Interfaces

Intelligent Technical Systems

Social-Cyber-Physical Systems

Zur Diskussion stand eine ganzheitliche Modellierung von mechatronischen Systemen. Ein mechatronisches Systemmodell stellt dabei eine abstrahierte Repräsentation eines mechatronischen Gesamtsystems dar. Damit soll das Verständnis für das meist sehr komplexe Original mit Hilfe von hierarchischen Modellen erleichtert werden.

Verschiedene Sichtweisen und Modelle auf das zu entwickelnde System sollen Simulationen auf Systemebene ermöglichen und das „Systemverständnis“ verbessern. Solche Simulationen haben zum Ziel, „globale“ Eigenschaften des Systems abzusichern, zu verbessern und gegebenenfalls zu optimieren.

Wirkungen und Effekte

Internationalisierung und Vernetzung zum Thema Mechatronic Design.

Dieses Workshop-Projekt wurde im K2-Bereich des LCM`s (ACCM) zusammen mit dem Institut für Mechatronische Produktentwicklung und Fertigung der Johannes Kepler Universität Linz von Dr. Peter Hehenberger und o.Univ.Prof. Dr. Klaus Zeman organisiert. Die Teilnehmer kamen unter anderem von der Delft University of Technology, der ETH Zürich, der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, der Katholieke Universiteit Leuven, vom KTH Royal Institute of Technology in Stockholm, von der University of Abertay Dundee, der University of Patras und der Universität Stuttgart. Weiteren Berichte zur Workshops-Serie finden sich HIER

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